Evangelische Kirchengemeinden Sulzburg mit Ballrechten-Dottingen und Laufen mit St. Ilgen

Fichslin-Orgel, St. Ägidius

Blick auf die Fichslin-Orgel

Blick auf die Fichslin-Orgel

Die Orgel wurde ca. 1720 vom Sulzburger Orgelbauer Sebastian Fichslin für die ehemalige Klosterkirche St. Cyriak in Sulzburg erbaut. Seit der grundlegenden Renovierung dieser Kirche und dem damit verbundenen Orgelneubau in den 1980er Jahren steht die Orgel in der ehemaligen Wallfahrtskirche St. Ägidius im Sulzburger Ortsteil St. Ilgen.

Die Orgel ist im Großen und Ganzen im Zustand von 1759 erhalten. Sie hat auf einem Manual (C-c´´´) und Pedal (C-c) 10 Register und einen Tremulanten. Die Register- und Spieltraktur ist rein mechanisch.

Eine Besonderheit ist die originale Keilbalganlage mit zwei Keilbälgen, die sich hinter der Orgel befindet. Außerdem hat das Pedal (Umfang nur eine Oktave) kurze Tasten.

Spieltisch der Orgel

Spieltisch der Orgel

Disposition:

Manual C-c´´´

1. Bordun 8´
2. Flöte 4´
3. Prinzipal 4´
4. Oktav 2´
5. Mixtur 2f 1´
6. Quinte 13/5´
7. Siflet 1´

Keilbalganlage der Orgel in St. Ilgen

Keilbalganlage der Orgel in St. Ilgen

Pedal C-c0

8. Gedeckt-Bass 8´
9. Octav-Bass 4´
10. Trompet-Bass 8´

Koppelung
Tremolo

Temperatur: mitteltönig modifiziert

 

 

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